Granatäpfel- und Olivenbäume auf der Argolis

By Amnon s (Own work) [CC BY-SA 2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0)], via Wikimedia Commons
Zurück in Deutschland gab es auch Granatäpfel im Supermarkt. Ich habe mir natürlich einen gekauft und wollte mal sehen, ob sich das Griechenland-Feeling wieder einstellt. Erstes Problem war das Öffnen. Ich hatte natürlich vorher im Internet recherchiert, wie man einen Granatapfel öffnet: Eine Methode, die sich vielversprechend anhörte war, den Apfel wie ein gekochtes Ei auf der Schale rollen, danach wie eine Orange halbieren, die fruchtigen Kerne sollen dann heraus fallen. Das hat gar nicht so schlecht funktioniert. Allerdings den Saft hat man dann noch lange nicht. Die Kerne lassen sich schwierig auspressenund alles ist rot hinterher, nicht umsonst ist der rote Farbstoff des Granatapfels sehr berühmt. Eine andere Methode besteht darin die Hälften wie Orangen in einer Saftpresse auszupressen. Das werde ich das nächste Mal noch probieren. Aber eins kann ich schon sagen, das Aroma war in Griechenland wesentlich besser.