Martin Suter: Elefant


Die Geschichte hörte sich fantastisch an, daher dachte ich, das könnte als angenehme Einschlaflektüre zum Hören das Richtige sein. Ich bin sonst nicht so der Martin-Suter-Fan und siehe da, ich wollte gar nicht mehr aufhören zu hören, so hat mich die Geschichte gefesselt. Die Sache, wie es zu dem kleinen rosa Elefanten kam, hat sich durch die vielen Zeitsprünge eigentlich recht schnell aufgelöst. Aber es blieb spannend, wie es dann mit dem kleinen Elefanten weiterging. Alles hing schon irgendwie zusammen, selbst kleinste Details der Handlung waren dann später doch wichtig für die Geschichte. Und wer Zürich und die Umgebung so ein bisschen kennt, kann sich den Ort des Geschehens sehr gut bildlich vorstellen. Die Schlafhöhlen der Obdachlosen an der Limmat zwar nicht so ganz …, aber ich nehme mal an, dass der Autor das gut recherchiert hat. Alles in Allem eine kurzweilige Lese-Empfehlung.

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